Keine Kontonummer und Bankleitzahl mehr

Seit 1. Februar 2016 kein BIC mehr im SEPA-Raum

Am 1. Februar 2016 endete die seit 2014 verlängerte Übergangsfrist der SEPA-Verordnung. Laut SEPA-Migrationsverordnung der EU wurden dann Kontonummer und Bankleitzahl vollständig von der IBAN abgelöst.
 

Das bedeutet für Ihre Überweisungen:

  • Im Inland
    Für innerdeutsche Überweisungen ändert sich nichts. Es muss weiterhin nur die IBAN angegeben werden. Kontonummer und Bankleitzahl können nicht mehr verarbeitet werden.
     
  • Im SEPA-Raum
    Auch im gesamten SEPA-Raum muss künftig nur noch die IBAN erfasst werden. Der BIC wird von den Banken automatisch ergänzt.

IBAN-Konverter

Aufgrund einer gesetzlichen Regelung sind wir verpflichtet, den IBAN-Konverter komplett aus allen Internetseiten und Anwendungen zu entfernen. Seit dem 1. Februar gibt es auf unseren Internetseiten demnach keine Möglichkeit zur Umrechnung der Kontonummer und Bankleitzahl in die IBAN mehr.

Mit S€PA in Europa schnell und sicher zahlen

S€PA ist die Abkürzung für ''Single Euro Payments Area'' und bezeichnet den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum. Seit dem 1. Februar 2014 haben die S€PA-Verfahren die bisherigen nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren abgelöst und den Zahlungsverkehr in Europa noch schneller und sicherer gemacht.

teilnehmende SEPA-Länder

34 Nationen und 516 Millionen Bürger

Die geografische Ausdehnung des S€PA-Raums umfasst mit der Umstellung 34 Nationen mit gut 516 Millionen Bürgern. Zu Ihrer Information haben wir die S€PA-teilnehmenden Länder hier grafisch aufgeführt.

Termine rund um S€PA

Die Entwicklung von S€PA

Bereits im Jahr 2008 hat die Europäische Union damit begonnen, den europäischen Zahlungsverkehr zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen. Nach Einführung des Euro-Bargeldes im Jahr 2002 erfolgte mit dem Start der S€PA-Überweisung eine weitere Vereinfachung für die Bankkunden in Europa.

Wichtige Termine

1. Februar 2014:
Die nationalen Verfahren für Überweisungen und Lastschriften wurden zum 1. Februar 2014 durch die europäische S€PA-Überweisung und die S€PA-Lastschrift ersetzt.
Statt Kontonummer und Bankleitzahl verwenden Sie bei innerdeutschen Zahlungen jetzt nur noch die IBAN.
Bei grenzüberschreitenden Zahlungen verwenden Sie die IBAN und den BIC.

1. Februar 2016:
Auch bei grenzüberschreitenden Zahlungen wird seit 1. Februar 2016 nur noch die IBAN benötigt.

Was bedeutet S€PA für mich als Sparda-Bank-Kunden?

  • Die Gruppe der Sparda-Banken hat sämtliche erforderlichen Maßnahmen getroffen um ihre Kundinnen und Kunden bei allen Schritten in die S€PA-Welt verlässlich zu begleiten.
  • Sie müssen nichts weiter unternehmen: Ihre Konten bei uns sind auf die S€PA-Anforderungen umgestellt. Sie können alle Vorteile europäischer Bankdienstleistungen ohne weiteren Aufwand nutzen.
  • An der Effektivität, Sicherheit und Schnelligkeit des Zahlungsverkehrs in Deutschland wird sich auch in Zukunft für Sie nichts ändern.

Sollten Sie Fragen zum neuen einheitlichen Zahlungsverkehr in Europa haben, ist Ihre Sparda-Bank gerne für Sie da!

IBAN und BIC

IBAN

IBAN steht für ''International Bank Account Number''. Die internationale Bankkontonummer ersetzt die bisherigen nationalen Kontoangaben, in Deutschland sind das Kontonummer und Bankleitzahl. 

Für deutsche Bankkunden beginnt die 22-stellige IBAN  mit dem Ländercode ''DE'', gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer. Bei Kontonummern mit weniger Ziffern werden Nullen vorangestellt.

 

BIC

BIC bedeutet  ''Business Identifier Code'' und ist der international standardisierte Bank-Code – vergleichbar mit der Bankleitzahl in Deutschland. Mit dem BIC können Kreditinstitute weltweit eindeutig identifiziert werden.

Sowohl Ihre persönliche IBAN als auch den BIC Ihrer Sparda-Bank finden Sie auf Ihrer Sparda BankCard – die IBAN auf der Vorderseite, den BIC unterhalb des Magnetstreifens auf der Kartenrückseite oder auf Ihrem Girokontoauszug.

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