FAQ zu den Apps SpardaBanking+ und SpardaSecureGo+

Ihre Fragen - unsere Antworten zu SpardaBanking+

Antworten zur App SpardaSecureGo+ finden Sie weiter unten!

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Sparda-Bank:

  • Als Kunde der Sparda-Bank Südwest unter content@sparda-sw.de
  • Als Kunde der Sparda-Bank Hannover unter sparda@sparda-h.de
  • Als Kunde der Sparda-Bank Hamburg unter serviceteam@sparda-bank-hamburg.de

Die Fiducia & GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Karlsruhe und Münster sowie Niederlassungen in München, Frankfurt und Berlin beschäftigt in der Unternehmensgruppe gegenwärtig fast 5.700 Mitarbeiter, die gemeinsam einen jährlichen Konzernumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro erwirtschaften.

Zum Kundenkreis der Fiducia & GAD zählen alle 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland, die Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzgruppe sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen, darunter auch der ADAC. Die Fiducia & GAD betreut mehr als 167.000 Bankarbeitsplätze, verwaltet knapp 79 Millionen Kundenkonten und stellt mit bundesweit gut 36.000 eigenen Selbstbedienungsgeräten flächendeckend eine reibungslose Bargeldversorgung sicher.

In ihren Hochsicherheitsrechenzentren betreibt die Fiducia & GAD derzeit die beiden Bankverfahren agree21 und bank21.

Die SpardaBanking+ App gibt es für Android ab Version 5 und für iOS (iPhone und iPad) ab Version 13.0. Für beide Betriebssysteme ist sie multibankenfähig. Mit einem Konto, das HBCI-/FinTS-fähig ist, melden Sie sich problemlos an. Wenn das nicht funktioniert, kontaktieren Sie bitte Ihre Bank.

Ein Merkmal von mobileTAN ist die Kanaltrennung. Das heißt, Sie erledigen Ihre Online-Banking-Aktivitäten über den PC und erhalten Transaktionsnummern (TAN) über einen zweiten Kanal, das Handy oder Smartphone. Nutzen Sie nun aber für App und mobileTAN das gleiche mobile Endgerät, dann ginge diese Trennung verloren. Alternativ zu mobileTAN stehen Ihnen zwei andere TAN-Verfahren zur Verfügung: Sm@rt-TAN oder SecureGo.

Anders verhält es sich, wenn Sie die App auf dem iPad verwenden. Weil Sie hier Ihre Transaktionen über zwei Kanäle abwickeln, ist mobileTAN erlaubt.

Ja. Die SpardaBanking+ App ist multibankfähig. Sie fügt Ihre Bankverbindung per HBCI/FinTS hinzu. Das bedeutet, dass Sie wie gewohnt Transaktionen abwickeln und Umsätze abrufen können.

Ja. Allerdings zeigt die App nur die Umsätze der letzten Aktualisierung an.

Wenn Sie das Backup auf Ihrem alten Gerät erstellen, aktivieren Sie das Häkchen "Lokales Backup verschlüsseln". Das Passwort wird sonst aufgrund einer Sicherheitsrichtlinie von Apple nicht übertragen. Dabei werden Ihr Anmeldekennwort und die Bankverbindungen übertragen, die Umsätze werden bei der nächsten Anmeldung neu von Ihrer Bank geladen.

Die SpardaBanking+ App braucht verschiedene Berechtigungen im Betriebssystem, damit Sie alle Funktionen nutzen können.

Weitere Informationen

Schauen Sie zuerst, ob Ihr Smartphone Touch-ID- oder Face-ID-fähig ist. Melden Sie sich dann mit Ihrem Passwort in der App an. Anschließend aktivieren Sie Touch-ID/Face-ID in den Einstellungen. Und melden sich künftig ganz einfach per Fingerabdruck oder per Blick in die Kamera an.

Wenn Sie das Anmeldekennwort fünfmal falsch eingeben, wird es zurückgesetzt.

Bitte beachten Sie, dass es sich dabei nur um das App-Passwort handelt. Sollten Sie Ihre Online-Banking-Zugangsdaten vergessen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Bank.

Die App hat einen "Demo-Modus", den Sie ausschließlich nutzen können, wenn Sie die App noch nicht eingerichtet haben.

Überweisungsvorlagen sind nur in der Erstbankverbindung der SpardaBanking+ App nutzbar.
Jede weitere angelegte Bankverbindung wird per HBCI/FinTS-Schnittstelle angelegt und hat nicht den vollen Funktions-Umfang wie die Erstbankverbindung.

  • SpardaSecureCARD ist bis Ende November 2020 die Lösung für die Authentifizierung von Kreditkartenzahlungen mittels Mastercard® Identity CheckTM und Visa Secure. Als Kundenkennung dient eine von der App generierte „virtuelle Handynummer“. Bis Frühjahr 2021 sollten Sie die Umstellung auf die neue SpardaSecureGo+ durchführen.
  • SpardaSecureGo+ wird Ende November 2020 eingeführt. Die App erzeugt eine „Kreditkarten-Kennung“, die im Registrierungsprozess als Adresse eingegeben wird.

    2021
    wird auch die Online-Banking-Funktionalität der VR-SecureGo classic in die neue App überführt. Ab diesem Zeitpunkt können Sie dann auch Ihre Online-Banking-Transaktionen über die SpardaSecureGo+ freigeben.
  • VR-SecureGo classic ist die bisherige App der Fiducia&GAD zur Freigabe von Zahlungen im Onlinebanking.

Für Kreditkartentransaktionen erhalten Sie jeweils direkt eine Push-Benachrichtigung auf Ihr Mobiltelefon.

Benachrichtigungen über alle anderen Transaktionen Ihres Kontos können Sie sich per E-Mail oder SMS zukommen lassen.

Ihre Fragen - unsere Antworten zu SpardaSecureGo+

Die SpardaSecureGo+ steht ab dem 25.11.2020 in den App Stores zum Download bereit.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Sparda-Bank:

  • Als Kunde der Sparda-Bank Südwest unter content@sparda-sw.de
  • Als Kunde der Sparda-Bank Hannover unter sparda@sparda-h.de
  • Als Kunde der Sparda-Bank Hamburg unter serviceteam@sparda-bank-hamburg.de
  • Als Kunde der Sparda-Bank Berlin unter hallo@sparda-b.de

Die Fiducia & GAD IT AG ist der Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Karlsruhe und Münster sowie Niederlassungen in München, Frankfurt und Berlin beschäftigt in der Unternehmensgruppe gegenwärtig fast 5.700 Mitarbeiter, die gemeinsam einen jährlichen Konzernumsatz von rund 1,3 Milliarden Euro erwirtschaften.

Zum Kundenkreis der Fiducia & GAD zählen alle 1.000 Volksbanken und Raiffeisenbanken in Deutschland, die Unternehmen der genossenschaftlichen Finanzgruppe sowie zahlreiche Privatbanken und Unternehmen anderer Branchen, darunter auch der ADAC. Die Fiducia & GAD betreut mehr als 167.000 Bankarbeitsplätze, verwaltet knapp 79 Millionen Kundenkonten und stellt mit bundesweit gut 36.000 eigenen Selbstbedienungsgeräten flächendeckend eine reibungslose Bargeldversorgung sicher.

In ihren Hochsicherheitsrechenzentren betreibt die Fiducia & GAD derzeit die beiden Bankverfahren agree21 und bank21.

Schauen Sie zuerst, ob Ihr Smartphone Touch-ID- oder Face-ID-fähig ist. Melden Sie sich dann mit Ihrem Passwort in der App an. Anschließend aktivieren Sie Touch-ID/Face-ID in den Einstellungen. Und melden sich künftig ganz einfach per Fingerabdruck oder per Blick in die Kamera an.

Im E-Commerce mit Kreditkarte wird dies durch die 3D-Secure-Verfahren Mastercard ® Identity Check TM bzw. Visa Secure umgesetzt.

Starke Kundenauthentifizierung bedeutet, dass eine TAN oder ein statisches Passwort allein für einen Bezahlvorgang nicht mehr ausreicht. Vielmehr müssen zwei Faktoren der drei Authentifizierungsklassen gemeinsam vorkommen:

» Wissen (Wissen des Kunden, z. B. Passwort)

» Besitz (etwas im physischen Besitz des Kunden, z. B. Mobiltelefon)

» Inhärenz (biometrisches Merkmal, z. B. Fingerabdruck)

Die App SpardaSecureCARD verbindet den Besitz des Geräts mit einem von Ihnen vergebenen Kennwort oder, auf unterstützten Geräten, mit einem Fingerabdruck als zweites Sicherheitselement.

Für Neuregistrierungen ab dem 25.11.2020 wird die neue SpardaSecureGo+ App den gleichen Zweck erfüllen.

Auf allen Mobilgeräten, welche die Technik mit Fingerabdrucksensor bzw. Gesichtserkennung im Betriebssystem unterstützen und bei denen Sie die Entsperrung bereits eingerichtet haben, können Sie diese auch für das Öffnen der App wählen. Die Zustellung einer TAN per SMS kombiniert eine Sicherheitsfrage als zweiten Faktor neben dem Gerätebesitz.

Nutzer, die die SpardaSecureCARD auf ihrem Endgerät installiert haben, können diese übergangsweise weiterverwenden. Die Umstellung auf SpardaSecureGo+ können Sie jederzeit selbst durchführen.

Die Umstellung auf SpardaSecureGo+ erfolgt bis Frühjahr 2021.

Sie können sowohl vom SMS-Verfahren als auch von der SpardaSecureCARD jederzeit zur SpardaSecureGo+s App wechseln. In der Benutzerverwaltung der 3D-Secure-Kennung (z. B. über www.sicher-online-einkaufen.de) kann das Verfahren jederzeit geändert werden. Durch Eintrag der Kreditkarten-Kennung aus der SpardaSecureGo+ App wird die Zustellung von Nachrichten auf diese umgestellt.

Die Kreditkarten-Kennung identifiziert die von Ihnen installierte SpardaSecureGo+ App (ähnlich wie bislang die virtuelle Handynummer bei der SpardaSecureCARD App).

Haben Sie die App gelöscht, hatten einen Systemabsturz oder Ihr Smartphone wurde gestohlen? In diesen Fällen ist ein Zugang zur App nicht mehr möglich. Eine vollständig neue Registrierung und App-Installation sind erforderlich.

Nein, ein Aktivierungscode (postalisch oder ins elektronische Postfach) erfolgt nur bei Ihrer erstmaligen Registrierung und dient als Anker, um Sie als berechtigten Nutzer zu bestätigen.

Ein Wechsel des Verfahrens ist nach der Anmeldung mit dem existierenden Sicherheitsverfahren möglich und löst keinen erneuten Brief aus.

Kauftransaktionen werden bequem per Direktfreigabe von Ihnen authentifiziert, Verwaltungsaktionen wie Login in die Benutzerverwaltung oder Bestätigung einer Änderung der Rufnummer lösen eine TAN-Übermittlung aus.

  • neu: Kreditkarten-Kennung (bisher: Virtuelle Handynummer)
    In der App erzeugte Kennung, die bei der Registrierung der Karte für 3DS angegeben wird. Besitzfaktor
  • neu: Freigabe-Code (bisher: Kennwort)
    Hiermit werden Zahlungen innerhalb der gestarteten App freigegeben und Aufträge bestätigt.
    Wissensfaktor
  • Zugriffschutz (bisher: Kennwort)
    Optionaler Schutz, der einen Einblick in die App ohne dessen Eingabe unterbindet.

Nein, diese Nachricht soll Sie an den Abschluss Ihrer Registrierung erinnern. Sie weist darauf hin, dass die noch nötige Eingabe der Sicherheitsfrage (bei „Nur-SMS-Nutzern“) oder die Anforderung/Eingabe des Aktivierungscodes fehlen.

Informieren Sie sich auch auf der zentralen Internetseite sicher-online-einkaufen.de

Wichtig: Eine Registrierung während des Einkaufs ist nicht möglich. Liegt Ihnen ein Aktivierungscode vor, können Sie die Registrierung direkt durchführen und den Zahlvorgang neu starten.

Als Neukunde erhalten Sie den Aktivierungscode automatisch per Post kurz nach Erhalt Ihrer neuen Karte – so wie beim PIN-Versand auch.

Bei einer Erneuerungskarte, die noch nicht registriert ist, erfolgt wie bei einer Neukarte ein automatischer Aktivierungscode-Versand. Nach der ersten Transaktion mit einer nicht registrierten Karte, bei der nach Risikoprüfung keine Abfrage erfolgt ist („Freischuss“), oder nach einem Transaktionsabbruch wird ebenfalls ein Versand ausgelöst. Nutzten Sie die elektronische Umsatzaufstellung, erfolgt die Zustellung bis Mittag des Folgetages ins elektronische Postfach im Online-Banking.

Als Bestandskunde haben Sie weiterhin immer die Möglichkeit, den Aktivierungscode über die zentrale Internetseite sicher-online-einkaufen.de oder die Homepage Ihrer kartenausgebenden Sparda-Bank anzufordern.

Der Aktivierungscode ist momentan 180 Tage ab Erstellung gültig. Wenn Sie die Registrierung bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeschlossen haben, können Sie sich online einen neuen Aktivierungscode anfordern.

In diesen Fällen fordern Sie bitte einen neuen Aktivierungscode über die Seite Ihrer Bank oder über die zentrale Webseite sicher-online-einkaufen.de an. Wenn Sie über die Einstiegsseite die Kartennummer eingeben, werden Sie, bei entsprechendem Status der Karte, zur Eingabe des Aktivierungscodes aufgefordert. Am unteren Ende des Fensters können Sie diesen aber auch erneut anfordern.

Hinweis: Neuanforderungen können immer erst nach Ablauf von drei Tagen erfolgen. Mit dieser Frist wird die Postlaufzeit berücksichtigt.

Die Karte ist leider für die Registrierung gesperrt. In diesem Fall fordern Sie bitte einen neuen Aktivierungscode an und führen die Registrierung erneut durch.

In diesem Fall nehmen Sie bitte umgehend mit der Hotline 0721 1209-66001 Kontakt auf. Es kann sich hierbei um den Versuch einer betrügerischen Transaktion handeln.

Karteninhaber, die die elektronische Umsatzaufstellung ins elektronische Postfach erhalten, bekommen auch das Aktivierungscode-Schreiben auf diesem Weg.

Bei neu beantragten Karten erfolgt ein automatischer Versand des Aktivierungscodes (analog dem PIN-Brief).

Bei Ablauf einer Karte und dem damit verbundenen Kartenneuversand wird ebenfalls ein neuer Aktivierungscode versandt.

Sofern eine 3D-Secure-Transaktion gescheitert ist, wird ebenfalls ein automatischer Aktivierungscode ausgelöst.

Abgesehen davon können Sie als Karteninhaber auch einen Aktivierungscode manuell über die Registrierungsseiten anfordern.

  • SpardaSecureCARD ist bis Ende November 2020 die Lösung für die Authentifizierung von Kreditkartenzahlungen mittels Mastercard® Identity CheckTM und Visa Secure. Als Kundenkennung dient eine von der App generierte „virtuelle Handynummer“. Bis Frühjahr 2021 sollten Sie die Umstellung auf die neue SpardaSecureGo+ durchführen.
  • SpardaSecureGo+ wird Ende November 2020 eingeführt. Die App erzeugt eine „Kreditkarten-Kennung“, die im Registrierungsprozess als Adresse eingegeben wird.

    2021
    wird auch die Online-Banking-Funktionalität der VR-SecureGo classic in die neue App überführt. Ab diesem Zeitpunkt können Sie dann auch Ihre Online-Banking-Transaktionen über die SpardaSecureGo+ freigeben.
  • VR-SecureGo classic ist die bisherige App der Fiducia&GAD zur Freigabe von Zahlungen im Onlinebanking.

Ohne Datenverbindung kann keine Nachricht in die App zugestellt werden. Nutzen Sie ggf. die gleiche Datenverbindung (WLAN), über die Sie auch den Einkauf tätigen, falls Sie keine Datenverbindung über das Mobilfunknetz erhalten.

Die Sicherheitsfrage ist eine Erweiterung des bestehenden SMS-TAN-Verfahrens und der Wissensfaktor der starken Kundenauthentifizierung. In der Benutzerverwaltung können Sie Ihre bevorzugte Sicherheitsfrage auswählen und eine entsprechende Antwort hinterlegen.

In der Benutzerverwaltung können Sie sowohl Ihre Mobilfunknummer als auch Ihre Sicherheitsfrage auswählen und eine entsprechende Antwort hinterlegen. Als registrierter Karteninhaber gelangen Sie nach Eingabe der Kartennummer in die Benutzerverwaltung.

Hier wird die Eingabemöglichkeit der Kreditkarten-Kennung (App-Verfahren) zuerst angeboten. Über den Link zum SMS-Verfahren als alternatives Sicherheitsverfahren kann die Sicherheitsfrage hinterlegt werden und die Mobilfunknummer wird neu eingegeben.

Mithilfe der Sicherheitsabfrage wird der Besitzfaktor (Mobilfunkkarte) von Mastercard® Identity CheckTM und Visa Secure um den Wissensfaktor – die Antwort auf die Sicherheitsfrage – ergänzt.

In der Benutzerverwaltung wwechseln Sie von Ihrer Mobilfunknummer auf das App-Verfahren und hinterlegen die in der App angezeigte Kreditkarten-Kennung. Diese ist gleichzeitig die Benutzerkennung für die App.